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Sozial- und Gesundheitsinformation Vorarlberg

(2371)"Werkzeit Vorarlberg"

Institution
Werkzeit Vorarlberg
Adresse
A 6800, Feldkirch, Reichsstraße 150
Telefon
05522/ 73 230 - 0
Fax
05522/ 73 230 - 22
Mail
office@werk-zeit.at
Internet
http://www.werk-zeit.at/
Leistungsangebot

Die WZV ist eine Einrichtung, die eine Brücke zwischen dem Nicht-beschäftigt sein bzw. einer Neuorientierung des/der TeilnehmerIn und dem Arbeitsmarkt bilden soll, um diesem/dieser einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Die WZV ist seit Herbst 2008 unterteilt in drei Hauptbereiche:
Metallschulung und Berufsfindung in Feldkirch
sowie
Produktionsschulen „Unterland & Oberland“ in Bregenz und Bludenz
 
Gesellschafter sind die Arbeiterkammer Vorarlberg sowie die Vereine Bildungswerkstätte Feldkirch und Jugend am Werk. 
Bemerkungen

Metallschulung

 
In den verschiedenen Modulen der Metallschulung hat der/die TeilnehmerIn die Möglichkeit sich fachspezifisch für einen Beruf bzw. eine Tätigkeit in der Metallindustrie vorzubereiten. Dies geschieht durch Schulungen, Theorie und praxisorientiertes Arbeiten über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten.

Voraussetzung für die Aufnahme:
  • Beim AMS arbeitslos gemeldete Personen
  • Alter 16 – 58 Jahre
  • Personen mit einer physischen oder psychischen Beeinträchtigung
  • Zuweisung über eine Regionale Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice (AMS)
Finanzierung:
Die Kosten für die Metallschulung werden vom AMS Vorarlberg getragen. Eine Kostenübernahme durch die AUVA oder die PVA ist in speziellen Fällen ebenfalls möglich.
 

Berufsfindung

Im Bereich Berufsfindung liegt der Fokus auf der Abklärung der Arbeitsfähigkeit, der Belastbarkeit, den Stärken und den Schwächen bei Personen, die aufgrund einer körperlichen bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigung ihren früheren Beruf nicht mehr ausüben können.
Arbeitssuchende Personen, welche auf Grund einer gesundheitlichen bzw. körperlichen Beeinträchtigung ihrer zuletzt ausgeübten Tätigkeit nicht mehr nachgehen können, werden auf ihre Arbeits- und Schulungsfähigkeit hin untersucht. Die Abklärung erfolgt in einem Zeitraum von vier bis zwölf Wochen und beinhaltet – bedarfsorientiert – arbeitstechnische, arbeitsmedizinische, eignungsdiagnostische, ergo- und physiotherapeutische Untersuchungen.
Alle somit gesammelten Ergebnisse werden mit den TeilnehmerInnen besprochen und entsprechende Berufswege, Weiterbildungen oder berufliche Neuorientierungen erarbeitet.
Während der Zeit in der Berufsfindung haben die Teilnehmerinnen auch die Möglichkeit erarbeitete Berufsbilder in Form eines Praktikums in Unternehmen kennen zu lernen, weiters an einer ergonomischen Bewegungsgruppe, einem EDV unterstützen Gedächtnistraining, Outdoor Aktivitäten und fallweise an Besichtigungen von Betrieben und gesundheitsbezogenen Informationsveranstaltungen teilzunehmen.

Voraussetzung für die Aufnahme:

  • Beim AMS arbeitslos gemeldete Personen

  • Alter 16 – 58 Jahre

  • Personen mit einer physischen oder psychischen Beeinträchtigung

  • Zuweisung über eine Regionale Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice (AMS)


Finanzierung:
Die Kosten für die Berufsfindung werden vom AMS Vorarlberg getragen. Eine Kostenübernahme durch die AUVA oder die PVA ist in speziellen Fällen ebenfalls möglich.
 

 

Produktionsschule
 
Auf dem Arbeitsmarkt benachteiligte Jugendliche werden durch eine praxisnahe Ausbildung in den Bereichen Metall, Holz oder Tourismus auf die erfolgreiche Absolvierung einer Lehre vorbereitet. Sie produzieren marktfähige Waren und Dienstleistungen und erhalten individuelle Förderungen in schulischen und sozialpädagogischen Bereichen.
Jugendliche ohne Hauptschul(HS-)Abschluss können diesen in der Werkzeit Vorarlberg nachholen.
Zur Erweiterung der Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten werden ebenfalls Praktika außerhalb der Produktionsschule durchgeführt.

Die Produktionsschule bietet in Bregenz und Bludenz folgende Bereiche an:
  • Metallwerkstatt
  • Holzwerkstatt
  • Tourismuswerkstatt
  • HS-Abschluss sowie
  • Personalcoaching
Zielgruppe:
  • Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren
  • Lernschwache Jugendliche
  • Schul- und LehrabbrecherInnen
  • Jugendliche mit Problemen im sozialen Umfeld
  • Jugendliche mit Migrationshintergrund

Voraussetzung für eine Aufnahme:
  • Arbeitslosigkeit
  • Zuweisung über eine Regionale Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice (AMS)
Ansprechperson
Stephan Gauss
aufgenommen / geändert
08. Februar 11 / 08. Februar 11
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